Gutachtenerstellung

Das Gutachten entsteht fast von selbst

Was beim Ortstermin erfasst und aus den Unterlagen ausgewertet wurde, fügt sich zum fertigen Bericht – als prüffähiges PDF in Ihrem Berichtsdesign, nicht in unserem.

Vom Material zum Bericht

Der Schritt vom gesammelten Material zum geschriebenen Gutachten ist der, der die meiste Zeit kostet. Fotos einfügen und beschriften, Feststellungen in Sätze bringen, die Herleitung darstellen, Anlagen sortieren, Seitenzahlen prüfen – Arbeit, die fachlich nichts hinzufügt, aber Stunden bindet.

In valture ist dieser Schritt größtenteils vorweggenommen. Fotos sind bereits Räumen und Bauteilen zugeordnet, Diktate transkribiert, Feststellungen erfasst, die Restnutzungsdauer hergeleitet. Der Bericht setzt sich daraus zusammen; Sie überarbeiten die Formulierungen, statt bei einer leeren Seite anzufangen.

Ihr Berichtsdesign, nicht unseres

Ein Gutachten trägt Ihren Namen und geht an Ihre Auftraggeber. Es sollte deshalb nicht danach aussehen, als käme es aus einer Software. Das Berichtsdesign richten Sie einmal ein:

  • Eigenes Logo in Kopf- oder Fußzeile
  • Farben passend zum Auftritt Ihres Büros
  • Kopf- und Fußzeile mit Ihren Angaben, Seitenzahlen nach Wunsch
  • Deckblatt mit Objektbild und Auftragsdaten
  • Optionales Wasserzeichen für Entwurfsfassungen

Diese Einstellung gilt danach für jedes Gutachten des Büros. Arbeiten mehrere Personen zusammen, sehen alle Berichte gleich aus – unabhängig davon, wer sie erstellt hat.

Live-Vorschau statt Exportieren und Nachschauen

Während Sie arbeiten, sehen Sie den Bericht so, wie er als PDF aussehen wird. Kein Export, kein Öffnen im Betrachter, kein Zurückspringen, weil ein Bild den Umbruch verschiebt. Änderungen an Text, Reihenfolge oder Bildauswahl erscheinen unmittelbar.

Das klingt nach einer Kleinigkeit, ist im Alltag aber der Unterschied zwischen zwei und zwanzig Durchläufen bis zur endgültigen Fassung.

Aufbau und Gliederung

Der Bericht folgt einer Gliederung, die sich an der Praxis prüffähiger Gutachten orientiert: Auftrag und Zweck, Objektangaben, Unterlagenverzeichnis, Feststellungen aus dem Ortstermin, Herleitung der Restnutzungsdauer, Ergebnis, Anlagen.

Abschnitte lassen sich ergänzen, umbenennen oder weglassen. Wer eine eigene, über Jahre gewachsene Gliederung hat, bildet sie ab, statt sich einer fremden anzupassen. Was Sie einmal festlegen, gilt für die folgenden Gutachten.

Bilder und Anlagen

Die Fotos aus dem Ortstermin stehen bereits mit Zuordnung und Bemerkung bereit. Für den Bericht wählen Sie aus, welche erscheinen sollen; Bildunterschriften werden aus der Zuordnung vorgeschlagen und lassen sich überschreiben. Anlagen wie Grundbuchauszug, Energieausweis oder Lageplan hängen Sie an – das Verzeichnis der Anlagen entsteht dabei automatisch.

Freigeben und versenden

Ist der Bericht fertig, erzeugen Sie das endgültige PDF. Versenden können Sie direkt aus der Plattform, wahlweise als Anhang oder als Download-Link. Für vertrauliche Unterlagen lässt sich der Zugriff mit einem Kennwort absichern; der Versand wird protokolliert, sodass später nachvollziehbar ist, wann welche Fassung an wen ging.

Entwurfsfassungen zur Abstimmung mit dem Auftraggeber tragen auf Wunsch ein Wasserzeichen und sind damit auf einen Blick von der Endfassung zu unterscheiden.

Änderungen nach dem Versand

Rückfragen des Finanzamts oder des Auftraggebers führen regelmäßig zu einer überarbeiteten Fassung. Frühere Fassungen bleiben erhalten und bleiben abrufbar. Sie sehen, was wann versendet wurde – hilfreich, wenn Monate später jemand auf „das Gutachten" verweist und unklar ist, welche Fassung gemeint war.

Im Büro zu mehreren

Arbeiten mehrere Personen an einem Auftrag, ist jederzeit sichtbar, in welchem Zustand ein Bericht ist und wer zuletzt daran gearbeitet hat. Ein Bericht, der zur Durchsicht ansteht, ist als solcher erkennbar – ohne Absprache per Zuruf oder E-Mail.

Was am Ende herauskommt

Ein PDF, das Sie unterschreiben können: vollständig, in Ihrem Design, mit nachvollziehbarer Herleitung und belegten Feststellungen. Kein Dokument, das erkennbar aus Bausteinen zusammengesetzt wurde, sondern eines, das aussieht wie Ihre bisherigen Gutachten – nur schneller entstanden.

Sehen Sie es sich in Ruhe an

30 Tage lang alle Funktionen, unbegrenzt Aufträge und Ortstermine, ein vollständiges Gutachten inklusive. In der Testphase entstehen keine Kosten, gekündigt werden kann jederzeit.

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